Die Gemeinschaft des Chores wird gestärkt nicht nur durch die gemeinsamen Aufgaben und Ziel- setzungen, sondern auch durch gesellige Veranstaltungen.

Seit vielen Jahren werden die Stiftungsfeste am ersten Samstag im Februar mit Musik und Tanz im Blauen Saal gefeiert. Dabei gibt der Domchor Kostproben aus seinem Repertoire von mehrstimmigen Volks- und Kunstliedern sowie Melodien aus Operetten, Opern und Musicals - a cappella oder auch mit Instrumentalbegleitung. Gäste, die das Festprogramm mitgestalten, bringen abwechslungsreiche Höhepunkte: In den letzten Jahren waren das die Instrumentalgruppe „Duo Barrique“ mit Salonmusik, das „Collegium Musicum Soest“ mit klassischen Werken, die „Lolagos“ mit Musik der 30er Jahre, das „Hellwegquartett“ mit Spirituals und Schlagern der 20er Jahre, das „Har-Pan-Duo“ (Panflöte und Harfe) oder das Ensemble „Hoquetus“ (Madrigale, Spirituals, Barbershopmusik), das Trio „Limusin“, der Soester Männerchor “Concordia“ und die „MännerChorGemeinschaft Soest“.

Beim „Emmausgang“ am Nachmittag des Ostermontags wandert der Chor mit seinen Gästen von Soest zu einem Dorf in der Nähe, um dort in einem Gasthof bei Kaffee und Kuchen fröhliche Gesel-ligkeit zu genießen.

Halb- und Ganztagesausflüge sowie Theater- und Konzertfahrten ergänzen die Jahresprogramme des Chores. Beliebt sind die Mehrtagesfahrten alle zwei Jahre von Christi Himmelfahrt bis zum folgenden Sonntag. Das Zusammensein der Chormitglieder über einen mehrtägigen Zeitraum mit interessanten Höhepunkten und Erlebnissen fördert die Gemeinschaft in besonderer Weise. Gäste werden zu diesen Fahrten ebenfalls gern eingeladen.

 


 

130. Stiftungsfest am 6. Februar 2016 im Blauen Saal des Rathauses

Wie gewohnt, haben wir am ersten Samstag im Februar im Blauen Saal des Rathauses unser 130. Stiftungsfest gefeiert.  Es stand unter dem Motto „Karneval der Tiere – Tierisches in der Musik“.

Der Vorsitzende, Werner Daubach, begrüßte die in großer Zahl erschienenen
Gäste und gab einen kurzen Überblick über die Geschichte des Domchores.

Anschließend eröffnete unser Chor das Programm mit der „Launischen Forelle“ von Franz Schubert und Variationen dieses Liedes nach Mozart, Beethoven, Weber sowie nach einer russischen Volksweise.

Domchor

                                                                                   Domchor

Klavierduo Madrzak-Tappe

    Klavierduo Madrzak-Tappe

M. Kort

                   M. Kort

Dann spielte das Klavierduo Stefan Madrzak und Daniel Tappe aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Säens die „Introduction“.

Beim zweiten Teil, „Der Schwan“, wurden sie begleitet von Marianne Kort an der Querflöte.

 

 

 

Danach traten der Jugendchor im Pastoralverbund und der Kinderchor „Domkehlchen“ auf. Unter der Begleitung von Stefan Madrzak am Klavier zeigten sie ihr Können mit den Liedern „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“, „Trautes Heim“, „Roar“, „Schnappi, das kleine Krokodil“, „Die Bremer Stadtmusikanten“ und „Das Kamel tanzt gerne Cha-Cha-Cha“.

Jugendchor

                                 Jugendchor

 

Kinderchor

                   Kinderchor "Domkehlchen"

Den Abschluss des ersten Programmteils bildete die Männerchorgemeinschaft Soest unter der Leitung von Daniel Pütz mit „Morgen maschieren wir“, Roll Jordan, roll“ und (passend zum Motto) „Auf einem Baum ein Kuckuck“.

Kinderchor

                                                                  Männerchorgemeinschaft Soest

In der Pause konnten sich die Besucher mit kleinen Snacks stärken.  Und gegen den Durst kämpften die Bedienung, eine Reihe von jungen Helferinnen und Helfern, mit großem Einsatz an.

Zum Schluss des Programms eroberte eine ganze Schar von jungen Artisten der Jugendgruppe des Circus Balloni die Bühne.  Sie begeisterten das Publikum mit Akrobatik, Einradfahren und Jonglagen.

Circus Balloni, Akrobatik

                    Circus Balloni, Akrobatik

Circus Balloni, Einradfahren

              Circus Balloni, Einradfahren

 

 

 

 

 

Cicus Balloni, Jonglage

                                                                           Cicus Balloni, Jonglage

 

Übrigens: Moderator Philipp Sonntag führte in bewährter Manier leicht und locker durch das Programm.

Die meisten Gäste blieben noch lange in geselliger Runde an den Tischen sitzen oder fanden sich vor der Theke ein und führten anregende Gespräche.  Alle waren sich einig, dass das eines der besten Stiftungsfeste der letzten Jahre war.

Hier die Links zum Programm und zum Bericht des Anzeigers.

 

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