Aus dem Bittscheiben des Patrokli Stiftes an Papst Clemens III um Unterstützung zur Wiederherstellung der Kirche vom 5. Juni 1765

...Unterdessen stehen seit unvordenklicher Zeit auf die von ihm als dem quasi Eigentümer von dem Volke erlangte Erlaubnis hin alle Türen täglich einem Jeden offen, sodaß durch die Kirche ein ebenso freier Durchgang besteht wie auf den übrigen öffentlichen Wegen.

Im Inneren ist keine Reparatur, ja nicht einmal eine Neutünchung erfolgt, obwohl solche gar oft gefordert und wiedergefordert wird. Jedem Wind und Regen stehen die Fenster offen; meistens strömen alle Regenwasser durch egwisse Gläser, die dort in altem festen Blei oder Eisen hängen und festgehalten werden, damitsie nicht herunterfallen, in die Kirche ein; Wasser und Schmutz von den öffentliche Plätzen und die von den Dächern strömenden Regenmengen durchdringen und durchziehen die Mauernvon oben und von unten, alle Innenwände bieten dar und zeigen, da der Kalk abgefallen ist, vielfach die nackten Mauern, und wenn diese nicht von Anfang an aus viereckig behauenen Steinen von den Fundamenten auf errichtet wären, so hätte wahrscheinlich die Kirche den seit vielen Jahren drohenden Einsturz schon erlebt; mit einem Wort, das Meißte in ihr ist, wenn nicht zerstört, so doch verwüstet. ...

(c) Dirk van Acken

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